..oder Wunsch? Wer weiß das schon..
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Dann mach ich mal denn Anfang...

06.11.2007, 14:35

... mit dem wiedergeben meiner Phantasie.
Eine neue Erfahrung

Durch Zufall kam ich beim stöbern im Internet auf eine Seite mit Transen und muss zugeben, ich war total beeindruckt. Natürlich bin, bzw. war auch ich mit den allgemein weit verbreiteten Vorurteilen, als typischer Heteromann, behaftet.

Erst konnte ich nicht glauben was ich auf diesen Seiten sah, dachte an Fotomontagen. Also fasste ich mir ein Herz und suchte auf einschlägigen Internetseiten nach Transen – Ladys die man real besuchen kann. Tatsächlich fand ich eine dieser Trans - Ladys die ihre Dienste gegen Geld anbieten in meinem Einzugsgebiet. Die Süße sah einfach genial traumhaft aus, eine echte Lady bei der sicherlich so manche echte Frau vor Neid erblassen würde. (http://www.ladies.de)

Ich rief an und vereinbarte einen Termin, zu dem ich mit viel Herzklopfen, Selbstzweifeln und tausend wirren Gedanken im Kopf hinfuhr.

Was ich dann dort erlebte war in der Tat so genial und traumhaft, dass ich dies überhaupt nicht in Worte fassen kann. Die Süße war einfach ein echtes Traumgirl bei dem einfach alles optisch stimmte. Kein Mensch wäre auf den Gedanken gekommen, dass diese Traumlady eigentlich ein Mann ist bzw. war.

Von diesem Anblick, von dieser Ausstrahlung regelrecht fasziniert, man kann schon fast sagen hypnotisiert, fiel es mir nicht schwer mich mit dem Geschlecht, sprich dem Penis dieser Lady zu beschäftigen. Wobei dies wirklich das erste Mal war, dass ich mich männlichen Genitalien gewidmet habe. Ich hätte niemals geglaubt, dass mich so was tatsächlich anmachen könnte.

Hätte man mir irgendwann mal so was vorausgesagt, dann hätte ich dies mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen. Niemals hätte ich mir im Traum vorgestellt, dass ich mich mit dem Penis eines Geschlechtsgenossen beschäftigen würde. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Ansicht, dass diese Dinge ausschließlich Angelegenheit von Schwulen ist.

Seit dieser Erfahrung haben sich mein Blickwinkel und meine diesbezügliche Einstellung völlig verändert.

Trotzdem dachte ich, diese Begegnung sollte eine einmalige Erfahrung bleiben und versuchte das Erlebte zu verdrängen.

Aber wie das manchmal so ist, der Geist ist willig, das Fleisch jedoch relativ schwach. Immer wieder zog es mich zu den einschlägigen Internetseiten und ich durchstöberte die eine oder andere Anzeigenseite aus purer Neugier und um mich, ehrlich gesagt, auch ab und an etwas aufzugeilen>>>NA UND<<!.

Reiferer, femininer, schlanker TV mit Tagsfreizeit sucht Gleichgesinnte die Lust haben sich ab und an gemeinsam die Zeit zu vertreiben, Anfänger willkommen!

Diese Anzeige weckte mein Interesse und deshalb antwortete ich einfach auf diesen Anzeigentext.

Schon einen Tag später erhielt ich eine nette Rückantwort mit einigen Angaben zur Person. Zu meiner Freude wohnte dieser TV auch nur etwa 80 Km von meinem Wohnsitz entfernt.

Im Anhang befand sich ein kleines Filmchen das diesen TV beim onanieren und abspritzen zeigt. Man sah jedoch nicht den ganzen Körper, vielmehr zwei rasierte, schlanke Beine, ein total blitz blank rasierten Intimbereich. Halterlose schwarze Strümpfe setzten diesen Anblick in eine Hocherregenden Szene. Die Hand, die diesen durchschnittlich großen Penis massierte war in einen durchsichtigen Spitzenhandschuh gehüllt.

Der Absender der Mail wusste sicherlich genau um die Wirkung seines kleinen Filmchens. Ich konnte es selbst kaum begreifen, aber ich schaute wie gebannt auf diesen prallen Penis der von dieser Handschuhumhüllten Hand gewichst wurde. Dann spritzte dieser Penis so einen Schwall Sperma ab , das ich es kaum glauben konnte. Noch niemals habe ich selbst solche Unmengen Sperma von mir gegeben. Fakt war, ich war total beeindruckt und schaute mir diesen Filmausschnitt sicherlich hundertmal an.

Natürlich wechselten daraufhin etliche Mails hin und her und auch ich sendete diesem, mir eigentlich völlig fremden TV, einige Bilder meines besten Stücks in verschiedenen Zuständen.

Ich berichtete immer mehr von meinen Träumen, von meinen Gedanken, meinen Kopfkinogeschichten und davon, was mich schon interessiert. Meinem Gegenüber war zwischenzeitlich klar, dass es sich bei mir um einen diesbezüglich völlig jungfräulichen Typen handelt. (Sieht man von der kurzen Blaserfahrung bei der Profitranse ab)

Beruflich bin ich eigentlich eher ein relativ dominanter Typ Mann, aber irgendwie spüre ich schon eine gewisse devote Seite in mir. Natürlich blieb auch dieser Umstand meinem E-Mailpartner nicht verborgen.

Ja ich räume ein, eine dominante Behandlung mit einer etwas vulgären Umgangssprache lag schon in meinem Interesse und beflügelte meine Gedanken.

Tanja nannte sich meine Trans- E-Mailpartnerin oder vielleicht eher E-Mailpartner. Tanja verstand es mir den Mund wässerig zu machen und mich mit Ihren Mails und den anhängenden Bildern, auf denen man jedoch nie das Gesicht sah, so richtig heiß zumachen.

Mit jeder Mail stieg das Verlangen in mir diese Transe, sprich Tanja kennen zu lernen. Eines Tages schrieb mir Tanja ob ich sie nicht besuchen wolle, sie hätte noch eine Transschwester zu Gast und könnte sich vorstellen dass es zu dritt ganz nett werden könnte.

Uff, wauuu, dachte ich mir, zu dritt und das als Anfänger, soll ich wirklich so verrückt sein und mich darauf einlassen.

Meine Gefühle waren hin und her gerissen, geplagt von Angst, Angst auch z.B. vor HIV, aber auch von Angst was die zwei mit mir anstellen könnten. Andererseits spielte auch eine gewisse Geilheit eine wesendliche Rolle. Grade der Gedanke mich gleich zwei Transladys auszuliefern macht mich irgendwie besonders an.

In der Folgemail berichtete mir Tanja, dass mich die Zwei im knappen Minioutfit auf hohen Highells und in halterlosen Nylonstrümpfen empfangen würden. Tanjas Vorliebe zur Dominanz kannte ich ja bereits aus den vorausgegangenen Mails.

Mir lief es beim lesen heiß und kalt über den Rücken, immer und immer wider stellte ich mir die ganze Situation Bildlich vor.

Du klingelst und es öffnen dir zwei geil aussehende Transladys im femininen, knappen Outfit die Tür. Bei dem Gedanken daran ging mir regelrecht das Messer in der Hose auf.

Was mich allerdings nach wie vor zweifeln lies war Umstand, dass mir Tanja bis jetzt noch kein Gesichtsbild gesendet hatte und sie auch ein stolzes Alter von 40 Jahren angab. OK, ihr Körper auf den Bildern machte schon einen relativ knackigen Eindruck, aber kein Vergleich zu dem Körper der Profitranse bei der ich mal war. Da lagen schon Welten dazwischen, den Transen und Transvestiten sind schon zwei unterschiedliche Dinge.

Das ganze geilte mich zwar tierisch auf, meine Bedenken waren jedoch, dass Tanja in der Realität doch mehr männlich als weiblich rüberkommen könnte. Intim mit einem Mann, jaaaaa ich weis klingt jetzt etwas doof, aber intim mit einem männlich rüber kommenden Typen zu werden wäre doch nicht so ganz mein Ding.

Klar, irgendwie schon blöde, denn Penis ist Penis, trotzdem ist mir eine gewisse weibliche Komponente wichtig. Warum fragt sich jetzt der ein oder andere….ICH WEIS NICHT, es ist halt so. Sex mit einem „reinen Mann“ kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dafür bin ich dann doch zu sehr hetero orientiert.

Die Bilder von Tanja ließen eigentlich beides vermuten. Einerseits war dass, was man sah, schon weiblich und mit der entsprechenden Kleidung auch gut weiblich in Szene gesetzt. Andererseits sah man bei genauerer Betrachtungsweise ein gewisses Alter und auch reichlich männliche Attribute in Punkto Haut und Muskeln.

Dazu kam, dass mir Tanja in einer Mail einmal berichtete, dass sie eine Perücke trägt, was grundsätzlich nicht schlimm wäre. Aber die Tatsache, dass Tanja mir bis jetzt noch kein Gesichtsbild preisgeben wollte machte mich schon stutzig.

Auf ein Date mit einem tuntenhaften Typen hatte ich mal null Bock und der Gedanke daran törnte mich auch nicht besonders an.

Also schaute ich mir mal wider den kleinen Kurzfilm an bei dem Tanja wichste und diese Unmengen Sperma abspritze. Verdammt, verdammt, was soll ich nur machen, überlegt ich hin und her. Klar geilte mich der Gedanke auf mal so richtig ordinär und frivol mit so ner Menge Sperma angespritzt zu werden. Ok ich fand sogar die Vorstellung geil auf Knien demütig die ganze Soße ins Gesicht zu bekommen.

Es war einfach ein Wechselbad der Gefühle, kein klares Ja, aber auch kein klares Nein, denn immer wider setzte sich die schnöde Geilheit durch.

Zwei Tage rang ich mit mir, kämpfte es tatsächlich mit mir aus, bis ich schließlich zu dem Ergebnis kam: JA…JAAAAA…ich mache es, ich fahre hin und lasse es einfach auf mich zukommen.

Meine Entscheidung teilte ich Tanja mit die sich natürlich darüber freute einen jungfräulichen Zögling unter ihre FITTICHE und die ihrer Transschwester zu bekommen.

Ich muss völlig durchgeknallt sein, dachte ich mir, aber wer A sagt, der muss auch B sagen, dies ist mein Motto.

Der Tag rückte näher und in mir wechselte sich Geilheit und Muffe ab. Endlich war der Tag X da, ich startete frisch geduscht und rasiert, gut eingeduftet mit einem total flauen Gefühl zu meinen neuen Erfahrungen.

Einige Tabus und Regeln hatte ich Tanja jedoch vorab schon mitgeteilt, denn trotz dieser unsagbaren Geilheit hatte ich noch etwas Verstand beibehalten.

KEIN Sperma in den Mund und Anal nur Safer, war die Vereinbarung die Tanja akzeptierte. Und ein sofortiges STOP wenn ich dies Wünsche, insbesondere wenn die Anale Entjungferung zu heftig wird, sprich zu große Schmerzen damit verbunden sind.

Keine fesseln und keine Fotos oder Filmereien, sowie nichts mit Blut oder sonstigen bleibenden Spuren.

Tanja versicherte mir sich an diese Tabus, diese Regeln zu halten. Was sollte also passieren, dachte ich mir. Lass es einfach mal auf dich zukommen und dann wird man schon sehen, waren meine Gedanken.

Trotz dieser inneren Beruhigungsstrategie wurde ich von Kilometer zu Kilometer nervöser. Letztlich kannte und wusste ich ja nichts von den zweien in dessen Hände ich mich jetzt gleich begeben werde. Was mache ich, wenn die Zwei die Situation ausnutzen, sicher sind die zu zweit meiner Übermächtig. Letztlich liefere ich mich zwei wildfremden Personen aus. Vielleicht pfeifen die auf ihre Zusagen, auf die vereinbarten Tabus.

Noch im Gedanken versunken hörte ich die Stimme aus meinem Navisystem >>SIE HABEN IHR ZIEL EREICHT!!!!<<

Ich schaute links und rechts, da fiel mir schon die gesuchte Hausnummer ins Blickfeld. Mein Herz pochte so stark, dass ich es regelrecht am Hals spürte. Mit zittrigen Fingern holte ich eine Zigarette raus und steckte mir diese aus lauter Nervosität an. Tief zog ich den Rauch ein, atmete schwer durch und schaute wie gebannt auf den Hauseingang.
Wider kamen diese Zweifel auf, diese innerliche Angst und Unruhe. „Soll ich es tatsächlich machen? Soll ich mich wirklich auf ein so verrücktes Abenteuer einlassen? Diese und ähnliche Fragen schossen mir wie Blitze durch den Kopf. Aber es mischte sich auch jeweils eine gewisse Neugier, gepaart mit einer ordentlichen Portion Geilheit zwischen meine im Moment etwas wirren Gedanken.

Noch einmal zog ich den rauch meiner Zigarette tief ein, atmete noch mal ganz kräftig durch und dann stieg ich aus. Vor dem Auto stehend, den Blick auf den Hauseingang gerichtet spürte ich meine Puddingweiche Beine. Mit unsicherem Schritt ging ich auf den Hauseingang zu und erblickte sofort das Namensschild an der Klingel. Noch zögerte mein Finger den Klingelknopf zu drücken, doch dann gab ich mir einen Ruck und klingelte.

Die kurze Wartezeit schien endlos lange zu sein, unsicher blickte ich nach links und rechts ob da jemand in meiner nähe stehen könnte. Irgendwie hatte ich so ein, zugegeben etwas dummes Gefühl, jeder würde mir ansehen was ich jetzt vorhabe. Ich spürte die aufsteigende Hitze in meinem Kopf und spürte förmlich wie meine Gesichtswangen zu glühen begannen.

„HALLO wer ist da??“ hörte ich eine Stimme aus der Sprechanlage. Ups…ich hatte einen regelrechten Kloß im Hals und stammelte mit tierisch zittriger Stimme: Ich…ähh. ich bin Peter…hummm…bin ich richtig hier..äh..ist da Tanja?

„Hallo Peter, schön das Du da bis, ja Du bist richtig, ich bin Tanja. Du ich drück dir auf, komm in den 3. Stock oben rechts den Gang hinter“, hörte ich die eigentlich recht nette Stimme aus der Sprechanlage sagen. Schon summte der Türöffner und ich trat mit noch mehr Herzklopfen in den Hausflur ein. Mit dem Fahrstuhl fuhr ich in den 3. Stock und ging, innerlich fast vor einem Herzinfarkt, mit wackeligen Beinen den langen Gang entlang.

Plötzlich wurde eine Tür geöffnet und eine recht große Lady, ca. so 190, trat in den Flur. Man sah schon relativ deutlich, dass die Lady eigentlich ein Mann war. Sie bzw. er war zwar recht aufreizend angezogen, aber man sah im Gesicht die männlichen Gesichtszüge und auch das Alter war nicht zu übersehen.

Hallo, grüß dich, ich bin Tanja, schön das Du es tatsächlich wahr gemacht hast und gekommen bist, sagte sie/er im freundlichen Ton mit einem Lächeln im Gesicht.

Ich stand wie angewachsen im Flur und musterte Tanja von oben bis unten. Sie trug eine blonde Perücke, ein knappes Top das etwas Bauchfrei war. Dazu einen recht engen und kurzen, schwarzen Minirock, schwarze Nylonstrümpfe und endlos hohe Highells. Tanjas Lippen waren auffällig rot geschminkt, Ihre Augen waren auch mit Lidschatten verziert und man sah das etwas übertriebene Makeup in Ihrem Gesicht.

Na Peter, etwa enttäuscht oder warum durchbohrst Du mich so mit deinen Blicken, hörte ich Tanjas Stimme die mich sofort in die Realität zurückholte.
Ähhh..neinn…ähhh..nöö, ich finde Du siehst ganz OK aus…stammelte ich los und spürte einen frischen Schub Schamröte in mein Gesicht steigen.

Nun komm schon rein oder willst du hier im Flur Wurzeln schlagen. Meine Beine waren nach wie vor so weich wie Pudding und ich spürte dieses innerliche Zittern als ich die Wohnung von Tanja betrat.

Kaum im Flur kam auch schon der zweite Mitspieler oder besser die Mitspielerin aus dem Bad. Hallo süßer, sagte diese etwa 40 jährige Transe zu mir und reichte mir grinsend ihre Hand zur Begrüßung. Mein Name ist Petra, Tanja hatte dir ja geschrieben, dass ich zurzeit bei ihr zu Besuch bin. Kaum in der Lage ein klares Wort deutlich auszusprechen nickte ich nur zustimmend.

Diese Petra war, wie bereits beschrieben, so rein optisch wohl auch um die 40 Jahre alt, etwas kleiner als Tanja, hatte offensichtlich eine lange, schwarze Perücke auf. Auch Petra trug einen recht knappen Minirock, schwarze Nylonstrümpfe und kleine schwarze knöchelhohe Stiefeletten mit recht hohen Absätzen. Obenrum trug sie eine weise Bluse die aufreizend weit aufgeknöpft war.

Das Outfit machte schon einen geilen Eindruck, obwohl auch, trotz der Schminke, diese Petra ihre Männlichkeit nicht verleugnen oder gar kaschieren konnte.

Da ist aber jemand tierisch aufgeregt, hörte ich Tanja sagen und spürte zugleich zwei Hände die mich an der Schulter packten und mich ins Wohnzimmer dirigierten.

Nun setzt dich erstmal, trink ne Tasse Kaffe mit uns und komm etwas runter, wir beißen ja nicht.

Tanja und Petra setzten sich mir gegenüber, verschränkten aufreizend ihre Beine und musterten mich von oben bis unten.

Als ich die Tasse vom Teller nahm musste ich aufpassen, dass ich nicht vor Aufregung alles verschütte.

Tanja und Petra verstanden es aber recht gut mich doch in ein kleines Gespräch zu verwickeln und meine Nervosität legte sich langsam. Nachdem ich zwischenzeitlich meine dritte Zigarette aufgeraucht hatte meine Tanja plötzlich zu mir: So süßer, nun möchten wir aber auch was fürs Auge, komm zieh dich mal aus.

Ups…ufff, schon war wider diese innerliche Unruhe in mir, ich spürte wider mein Herz am Hals klopfen.

Petra grinste und witzelte etwas indem sie zu Tanja meinte: Na da schämt sich einer aber etwas, süß, wirklich süß.

Ein Ruck durchfuhr mich und mit diesem innerlichen Ruck stand ich auf, öffnete mein Schuhe, mein Hemd und meine Hose, entledigte mich diese Kleidungsstücke, sodass ich nur noch in meinem schwarzen Slip und Socken im Zimmer stand. Grinsend schauten mir diese zwei Transladys zu, schauten sich dabei gegenseitig etwas grinsend an.
Die ganze Situation war schon reichlich bizzar, frivol und ganz schön merkwürdig. Da ziehst du dich als Mann vor zwei geil gestylten Ladys bis auf deinen Slip aus und weist aber, dass diese Ladys ja Männer in deinem Alter sind.

Du stehst dann unsicher im Raum, du spürst die Blicke der Transladys wie kleine Nadelstiche.

Wie in Trance erlebst du diese Situation, irgendwie stehst du neben dir und bist gedanklich weit weg.

Den Slip natürlich auch, hörst du eine von beiden sagen und wirst sofort wider zurück auf den Boden der Tatsachen geholt.

Wie automatisch, wenn auch etwas zögerlich streife ich den Slip auch runter und stelle mit erstaunen fest, dass mein bestes Stück doch tatsächlich schon leicht erigiert ist.

Tanja grinst Petra an und meint dann: Na da ist einer aber schon mächtig geil!

Komm mal näher süßer, höre ich Tanja sagen. Ich gehe etwas unsicher auf Tanja zu bis ich dicht vor ihr stehe.

Der ist in life ja besser als auf den Fotos die du mir geschickt hast, höre ich Tanja sagen.

Schon spüre ich eine Hand die von unten unter meinen Hodensack greift und sanft drüber streichelt. Mich durchflutet ein warmer Schauer und ich spüre das Pulsieren in meinem Schwanz der sich noch ein Stück mehr aufrichtet.

Das gefällt dir offensichtlich, höre ich Tanja sagen, während sie meinen Schwanz in ihre Hand nimmt und sachte, ganz zärtlich etwas streichelt.

In Bruchteilen von Sekunden steht mein Schwanz wie eine eins, ist knüppelhart und pocht vor Erregung.

Man muss sich das einfach vorstellen, da stehst du spliternackt vor zwei Ladys, Transen, eigentlich Geschlechtsgenossen und lässt dich von denen befummeln, abgreifen, streicheln und es geilt dich tatsächlich auf.

Mach langsam Tanja, höre ich Petra sagen, der süße ist ja so aufgegeilt, der spritzt ja jeden Moment ab.

Tanja steht auf und stellt sich dicht hinter mich, küsst meine Schultern du umgreift mich von hinten. Ich rieche dieses süßliche, sehr weibliche Parfüm von ihr. Sie schiebt mich vor die noch sitzende Petra und umspielt sanft meine Brustwarzen, meine Lenden, meinen Bauch, streichelt meine Hüften, meinen Hintern und fährt auch mit der flachen Hand von hinten zwischen meine Beine.

Gleichzeitig spüre ich Petras Hand die meine Hoden leicht massiert, mit flacher Hand sachte über meinen total steifen Schwanz auf und ab fährt.

Wauuuu Wahnsinn, der totale Wahnsinn schießt es mir durch den Kopf. Ich werde grade von zwei Männern befummelt und werde tatsächlich tierisch geil davon…WAHNSINNNNNNNN!

Plötzlich dreht mich Tanja um und ich stehe Auge in Auge vor Ihr. Sie schaut mir mit bohrenden Blicken in die Augen, während sie sie meinen Schwanz mit hohler Hand etwas wichst.

Dann sagt sie, ohne den Blickkontakt zu mir zu verlieren, AUF DIE KNIE DU GEILE SAU! Ich schaue ihr in die Augen, zögere etwas, Tanja grinst etwas hämisch und schon spüre ich zwei Hände auf meinen Schultern die mich nach unten drücken. Petra hatte sich zwischenzeitlich dicht hinter mich gestellt und nach unten auf die Knie gedrückt.

Ich knie nun vor Tanja, in Augenhöhe mit Ihrem Schritt der allerdings noch von ihrem Minirock verhüllt ist.

Sie schaut etwas sarkastisch grinsend auf mich herab und öffnet langsam ihren Reisverschluss. Dann fällt ihr Röckchen zu Boden und ein weißer String – Spitzenslip kommt zum Vorschein.

Tanja trägt halterlose, schwarze Nylons die das Bild abrunden. Deutlich ist die große Beule in dem String zu sehen. Tanjas Schwanz passt kaum in das knappe Stück Stoff und drückt diesen sogar etwas vom Körper weg.

Sachte streicht sie über die Konturen ihres Schwanz und meint von oben herunter zu mir: NAAA GEFÄLLT DIR WAS DU SIEHST? Ich nicke, schaue wie gebannt auf Tanjas Hand mit der sie ihren Schwanz, der in den Slip gehüllt ist, massiert.

Während ich vor Tanja knie steht Petra hinter mir, mit Tanja Auge in Auge. Ich hocke also zwischen den Beiden. Petra drückt meinen Oberkörper etwas nach vorne, so dass ich mit dem Mund Tanjas Slip berühre. Tanja und Petra küssen sich über mir leidenschaftlich, währen ich zwischen beiden hockend mit dem Mund bereits die Konturen von Tanjas Schwanz fühle.

Währen sich die zwei unbeeindruckt von mir da unten küssen kann ich nicht anders als meine Lippen etwas zu öffnen und die Konturen von Tanjas Schwanz zu erforschen.

Mit sanftem druck erkunde ich den vom Slip noch verhüllten Schaft Stück für Stück. Ich höre ein leises Stöhnen von Tanja was mich etwas ermuntert etwas intensiver Ihren Schwanz zu erforschen.

Grade als ich nach dem Rand Ihres Slips greifen will und diesen runter zuziehen merke ich, wie mich Petra an den Handgelenken festhält und meine Aktivitäten stoppt.

Sie dreht meine Arme auf den Rücken und schon spüre ich zwei recht breite Lederarmmanschetten die um meine Handgelenke gestülpt werden.

Tanja schaut derweil den Aktivitäten von Petra von oben zu und grinst dabei lüstern, jedoch recht hämisch, schon fast gemein.

Kaum sind die Manschetten verschlossen, werden sie miteinander verbunden. KEINE FESSELN, hatte ich doch in meiner Mail geschrieben, schießt es mir durch den Kopf. Und nun bin ich splitternackt auf knien vor den beiden und habe mich einfach widerspruchslos fesseln lassen.

In die leichte Panik der Wehrlosigkeit und dem Gefühl des nun ausgeliefert seins mischt sich jedoch eine gewisse Geilheit. Ja ich merke es, es törnt mich sogar an. Es törnt mich mächtig an ausgeliefert zu sein, dies obwohl ich im tiefsten inneren eigentlich totale Muffe davor habe.

Als nächstes spüre ich, wie mir Petra ein recht breites Lederhalsband anlegt. Mein Kopf wird durch die Breite des Halsbandes regelrecht dazu gezwungen aufrecht zu bleiben.

So sieht ein richtiger Sklave aus, höre ich Petra sagen und mich durchflutet ein regelrechter Erregungsschauer.

Sanft greift sie meine Schultern und zieht mich nach hinten, so dass ich auf meinem Po sitze. Dann drückt sie mich etwas nach hinten und unterstützt mich, da ja meine Hände auf dem Rücken fixiert sind, beim Ablegen. Nun liege ich flach mit dem Rücken auf dem Boden, mein Schwanz ist zum Platzen hart.

Beide schauen auf mich herab, bis Petra meint: Tanja da fehlt noch was…humm Moment. Petra verschwindet kurz und kommt dann zurück, in der Hand eine Packung schwarzer Nylonstrümpfe.

Petra hockt sich zu mir auf den Boden, hebt mein linkes Bein an und streift mit einen halterlosen Nylonstrumpf über das Bein. Das gleiche wiederholt sich am anderen Bein.

Ich kann es nicht glauben, nein ich kann es nicht fassen. Da trage ich halterlose, schwarze Nylonstrümpfe und mich geilt dieses Gefühl noch weiter auf. Ja es törnt mich noch mehr an. Dieses samtig weiche Gefühl dieser Nylons, diese total pervers aussehende Outfit, dieses total verrückte, dies alles macht mich fast wahnsinnig vor Geilheit.

Welche Schuhgröße hast Du süßer, fragt mich Tanja. 45 antworte ich und schon verschwindet Tanja in den Flur.

Sekunden später ist sie wider mit ein paar Highhells da und meint zu Petra: Die müssten unserem Sklaven passen, zieh sie ihm an.

Verdammt, was machen die zwei mit mir, die stylen mich wie ne Transe, he das gibt es doch nicht, denke ich mir. Trotzdem geilt mich das alles unheimlich auf, ich kann mich selbst nicht versteh, alles ist so verrückt, so total verrückt und trotzdem unheimlich geil.

Schon beugt sich Petra zu mir, greift mir unter das Kien, hält es fest und trägt mir Lippenstift auf.

Ich kann es nicht fassen, he ich sehe bestimmt wie die letzte Schwuchtel aus, ne, Mensch was machen die mir, aus mir.

Als Petra ihr Werk vollendet hat hilft sie mir aufzustehen. Mit wackeligen Beinen stehe ich auf den Highells in meinen halterlosen Nylons und sehe sicherlich total bizzar, pervers, frivol, nuttig, schwuchtelig aus.

Tanja und Petra nicken sich zufrieden zu, bis Tanja meint: Na da fehlt aber immer noch was!

Moment, meint Petra und verschwindet kurz. Dann kommt der Oberhammer, denn Petra stülpt mir eine blonde, langhaarige Perücke über den Kopf.

PERFEKT…höre ich Tanja sagen, wirklich perfekt, so gefällt mir unsere kleine Sklavin.

SLAVIN….. ?...Sklavin? .... schießt es mir durch den Kopf???

Ah ha, die beiden Transen wollten einen Sklavin, keinen Sklaven, eine Sexsklavin mit der sie sich vergnügen wollen.

Und es ist ihnen wohl gelungen, gelungen aus einem Heteromann der diesbezüglich noch nie Ambitionen hatte, der solche Personen als Schwuchtel, Schwule und Spinner, perverse bisher bezeichnet hatte, eine genau solche Person zu machen.

Das wahnwitzige dabei ist jedoch, dass es mich tatsächlich aufgeilt. Das es mich aufgeilt so zurecht gemacht zu werden. Das es mich unsagbar geil macht mich so zu präsentieren. Genau dieses verdorbene, dieses verruchte, dieses im Grunde perverse geilt mich plötzlich unheimlich aus….!!!!! WARUM NUR???

Sieht sie nicht geil aus unsere kleine Schwanzsklavin, sagt Petra zu Tanja? Oh ja, meint diese und führt mich zu einem großen Spiegel. Zunächst erschrecke ich, denn ich sehe wirklich zu verrucht, zu schwuchtelig, einfach pervers frivol aus. Tanja steht dicht hinter mir und presst ihren Körper gegen meinen. Mit den Händen umfasst sie mich und streichelt über meinen Bauch, meine Hüften und dann tiefer zu meinen Schenkel, streicht sanft über die Nylonstrümpfe die meine Schenkel umhüllen. Es ist wie elektrisierend, oh Gotttt, ich könnte ausflippen, man was sind das merkwürdig neue Gefühle. Gebannt schaue ich in den Spiegel, betrachte mich. Ich sehe eine Transe mit halterlosen Nylons auf hohen Highells, die eine blonde Perücke trägt, mit rot geschminkten Lippen. Nein ich kann es kaum glauben, kaum glauben das ich dass bin. Ich sehe auch eine zweite Lady dicht hinter mir, zwei Hände die in ganz dünnen Handschuhen stecken und über meinen Körper streicheln. Ich sehe einen pochenden Schwanz der steil absteht, der zuckt und vor Geilheit fast platzt bzw. explodiert.

Was ist das denn für ein verrücktes Spiel, was mache ich da nur, auf was habe ich mich da eingelassen, bin ich etwa schwul oder was ist mit mir los. Ich lehne mich tatsächlich etwas zurück und genieße die geilen Streicheleinheiten von Tanja die ja eigentlich ein Mann ist. He, he…he, ich kann es kaum glauben, es geilt mich tierisch an mich von einem Mann abgreifen, mich streicheln zu lassen, jAAAAAA ES GEILT MICH SOGAR AUF:

Schon tritt Petra neben uns und streicht mit der hand über ein Gesicht, schiebt mir ihren Finger zwischen meine Lippen und meint:

So du kleines geiles Miststück, nun wird es Zeit aus dir eine richtige Schwanznutte zu machen, findest du nicht auch. Während dieser Worte schiebt sie ihren Finger in meinem Mund hin und her, ganz so als würde man einen Schwanz lutschen. Petra zieht mich an den Armen zur Seite und drückt mich auf die Knie, so dass ich vor Tanja knie.

Tanja beugt sich etwas zu mir runter, greift mir unter mein Kein und hebt meinen Kopf etwas hoch.

Du willst doch unsere brave Schwanznutte werden, das war doch der Wunsch in deinen Mails.!!!

Keine Ahnung was die zwei mit mir gemacht haben, aber ich kann nicht anders, ich bin so aufgedreht von der ganzen Situation dass ich nur noch zustimmend nicken kann.

Tanja tätschelt meine Gesichtswangen und meint im etwas sarkastischen und überheblichen Tonfall: G U T….S E H R….G U T, du wirst von uns in alle Geheimnise eingeweiht meine süße Schwanznutte.

Tanja stellt sich mit leicht gespreizten Beinen dicht vor mich, schiebt ihren knappen String zur Seite und holt ihren bereits ziemlich steifen Schwanz, inklusive ihren prallen Hodensack, seitlich raus.

Sie wichst ihren Prügel dicht vor meinem Gesicht und beobachtet mich von oben herab ganz genau. Dann streicht sie mit der prallen Eichel durch mein Gesicht, über meine Nase, meine Stirn, die Augen und schließlich über meine Lippen.

Mit meinen auf dem Rücken fixierten Händen knie ich wie ein unschuldiges Kind vor Tanja und lasse diese Prozedur über mich ergehen. Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass mich ihr Prügel tierisch weiter aufgeilt. Ich verstehe es selbst nicht, aber der innere drang diesen Prügel, diese glänzend pochende Eichel auf den Lippen, dem Gaumen zu spüren steigert sich von Sekunde zu Sekunde.

LECK MEINE EIER…befiehlt sie mir recht forsch und schon beuge ich mich vor und beginne das zarte Fleisch des total blank rasierten Hodensacks mit der Zungenspitze zu massieren. Ein komisches Gefühl einem Geschlechtsgenossen die Eier, den Hodensack zu lecken, aber es macht mich immer mehr an. Regelrecht gierig lutsche und sauge ich mit der nötigen Vorsicht an den dicken Bällen von Tanja.

UND NUN LECK AM SCHAFT AUF UND AB, GENIESSE ES DU KLEINE GEILE SCHLAMPE…befiehlt Tanja weiter und hebt ihren Schwanz etwas an.

Mit spitzer Zunge streiche ich um diesen recht dicken Ast von der Schwanzwurzel auf und ab. Ich spüre das pulsieren in den dicken Adern die den Schaft umgeben.

Tanja dirigiert ihren Schwanz so, das ich die kleine Furche ihrer Eichel direkt erreichen kann. Mann fühlt sich diese blanke Eichel genial weich auf der Zunge an, denke ich mir. Sanft streiche ich mit der Zunge ständig zwischen dem Ansatz ihrer Vorhaut durch die Furche bis zu ihrem Pissloch hin und her.

Schau dir diese kleine gierige Schwanznutte an, sagt Tanja zu Petra, da haben wir ja wirklich ein gieriges Miststück erwischt.

Weiterhin gierig an Tanjas Schwanz und Eichel leckend sehe ich im Augenwinkel, dass sich Petra zwischenzeitlich auch ihres Röckchens und ihres Silps entledigt hat. Nur im BH, ihren halterlosen Nylons und ihren Stiefeletten steht sie ebenfalls mit blank rasiertem Steifen neben uns.

Dachte ich bis eben noch dass Tanja einen schon relativ großen Prügel hat, wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Der Schwanz von Petra war vielleicht etwas kürzer, dafür aber deutlich praller im Umfang.

Schon zog Petra meinen Kopf in ihre Richtung und hielt mir ihren dicken Prügel vor den Mund. BLASEN…hieß die kurze Anweisung und schon drückte sie mir ihre dicke pochende Eichel zwischen die Lippen. Ich lutschte und saugte so gut das ohne zur Hilfenahme der Hände ging. Ein unbeschreibliches Gefühl solch einen dicken Prügel zwischen den Lippen zu haben. Noch in meinem Element spüre ich zwei Hände die meinen kopf seitlich greifen und heftige Fickbewegungen machen. Tanja bewegt meinen Kopf heftig hin und her, so dass ich Petras Schwanz teilweise tief im Rachen habe und gelegentlich leichter Würgreiz aufkommt. In der tat, Petra fickt mit tatkräftiger Unterstützung von Tanja meinen noch jungfräulichen mund und ich kann nichts dagegen tun. Wehrlos und zwischen Tanjas Händen fixiert bin ich den heftigen und nahezu gnadenlosen Fickstößen von Petra ausgesetzt. DAS GEFÄLLT DIR KLEINEM LUDER …WAS!!!!...höre ich Petra schon keuchend sagen. Keuchend, sie stöhnt, he, he…hatte ich nicht gesagt kein Sperma in den Mund. .he…hallo…denke ich mir.

Doch mein grummeln ist nicht zu verstehen, denn Tanja sorgt dafür, dass ich Petras Schwanz tief im Rachen habe und nicht zurückweichen kann.

Sie bzw. Er wird sicher gleich kommen, schießt es mir durch die Sinne. Oh man, wie wird das sein, wie schmeckt das Zeug, muss ich vielleicht kotzen…nein..bitte nein flehe ich innerlich.

Doch Tanja bewegt meinen Kopf immer schneller, immer heftiger hin und her, es gibt kein Zurück, gleich werde ich Petras ganze Ladung in den Mund, den Hals bekommen.

Petra stöhnt heftig, sie zuckt ich spüre ein pulsieren in ihrer Eichel und dann…..ja dann ergieß sich ein warmer klebriger strahl in meinen Mund. Schubweise spüre ich es in der Kehle…immer und immer wider wird eine Ladung in meinem Mund abgeladen. Tanja hält unbarmherzig meinen Kopf fest und gestattet mir somit keinen Millimeter dem unvermeidlichen auszuweichen. Mir bleibt nichts anderes übrig als zu schlucken anzufangen. Ja ich schlucke dieses klebrige, sämige, etwas salzig schmeckende Zeug runter.

Petra stößt unterdessen weiterhin zu, fickt sich regelrecht an meinem jungfräulichen Mund aus. Zwischenzeitlich läuft mir ihr Sperma links und rechts aus den Mundwinkeln, da ich kaum alles schlucken kann.

Dann endlich zieht sie ihren verschmierten Schwanz raus und fährt mir damit quer durchs Geicht. Sie schmiert die Reste ihres Spermas über meine Stirn, meine Nase, meine Gesichtswangen und meint dann barsch: LECK IHN SAUBER …LOSSSS!

He, hallo, hatten wir nicht vereinbart kein Sperma in den Mund…sage ich keuchend und ziemlich überrascht über das grade erlebt.

HALT DEINE KLAPPE DU KLEINE SCHWANZNUTTE, DU MACHST WAS WIR SAGEN UND NUN….L E C K I H N S A U B E R…bekam ich zur Antwort.

Keine Ahnung was mit mir los war, aber ich gehorchte sofort und verdrängte den Gedanken an unsere Vereinbarung, leckte, lutschte und saugte Petras Schwanz sauber.

Freue mich über jegliches Feedback.

Mächtig viele liebe Grüße
der O

06.11.2007, 14:35

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

06.11.2007, 17:53

Also ich fand die Geschichte sehr schön und sehr erregend. Habe selber eine sehr devote Neigung und konnte mich dadurch sehr gut in deine Peron hinein versetzen.

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

06.11.2007, 18:30

=D> Da hast DU ja echt große Mühe gegeben =D> .Finde die Geschichte echt toll .
Ich denke solche Gedanken und auch Ängste hat wohl jeder schon mal gehabt , egal ob nun Hetro , Bi oder Schwul .

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

07.11.2007, 18:27

Ich, und besonders der Inhalt meiner Hose... :wink: fanden die Story sehr geil... Ich bin in der Hinsicht auch devot und liebe es dann benutzt zu werden...
Kopfkino das Wirklichkeit wird... sehr schön... bin begeistert... :D :D :D

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

17.11.2007, 19:09

gib mir bitte die adresse von tanja es war geil so etwas lesen zu dürfen

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

21.11.2007, 15:14

Meldet sich den hier niemand un dieses Spiel zu spielen ?

liebe Grüße
der O

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

22.11.2007, 20:47

maennlichero hat geschrieben:Meldet sich den hier niemand un dieses Spiel zu spielen ?

liebe Grüße
der O


Wie ist denn diese Frage gemeint? Was für ein Spiel??? :dontknow:

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

27.11.2007, 15:21

Äh ja also .... ! Na es wäre ja doch recht aufregend diese Story in die Tat umzusetzen.
Also, fände ich jedenfalls.

Mächtig viele liebe Grüße
der O

Re: Dann mach ich mal denn Anfang...

28.11.2007, 06:24

Da hast du recht, das wäre seeeeehr aufregend... :D Doch bleibt für mich wohl nur ein Traum...
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